Das kolorierte Gipsrelief erschien etwas bunt und schwerfällig. Excavations at the Temple of Aphaia show that the hill was used as a place of worship since the Bronze Age, while the first architectural elements were erected on site in the 7th century BCE. Der Krieger, um dessen Kopf es sich hier handelt, senkt sein Haupt leicht nach vorne. zurück, wo die Göttin im Hain mit einer Höhle verehrt wurde, ohne dass ein Tempel errichtet war. Bereits in den Publikationen von Furtwängler und Ohly wurden in den Abbildungen die Spuren der Bemalung hervorgehoben. Im 6. vorchristlichen Jahrhundert, gegen 570 v. Dieser Bereich wurde im Laufe der Zeit durch ein Temenos abgegrenzt. Der Altar wurde dabei umgesetzt, so dass er nun auf die Mittelachse des Tempels ausgerichtet war. It is situated in a Sanctuary complex in Aegina about 13 km east of the main port. Seit 500 v. Chr. Über ihrem langen Chiton liegt die Ägis und auf ihrem Kopf trägt Athena einen Helm. Neuere Untersuchungen zur Polychromie der Giebelfiguren erfolgten durch Vinzenz Brinkmann. Identifiziert werden kann Herakles aufgrund seiner Tracht: er trägt als Helm den oberen Teil des Kopfes eines Löwen (des sogenannten kithaironischen Löwen, den er im Kampf besiegte). Untersuchungen während der Grabungen von Dieter Ohly haben die Farbrekonstruktionen von Fiechter bestätigt. Auch hier musste das Konstruktionsprinzip wiedergefunden werden, damit eine gleichmäßige Anordnung der Schuppen ermöglicht werden konnte. als Peripteros neu aufgebaut wurde. Zudem sind die Einzelpersonen echter dargestellt: Die Figuren in den äußeren Zwickeln des Giebels haben kein sogenanntes archaisches Lächeln mehr auf dem Gesicht, sondern es ist ihnen „ernst“ mit dem Sterben. Die Oberfläche wurde bei näheren Untersuchungen mit Streiflicht beleuchtet und so kam die Struktur der Kleidung deutlich hervor: Der Oberkörper ist mit einer ärmellosen Weste bedeckt, unter der sich eine Art „Pullover“ befindet, dessen Ärmel in ihrer ganzen Fläche von einem Rautenmuster überzogen ist. Auf der Weste befinden sich kleine Tiere (Greif, Löwe), die sehr detailliert gearbeitet sind. Er trägt eng anliegende Hosen aus einem festen Material, das mit einem deutlichen Wulst um die Knöchel abschließt. Er wählte für diese Aufgabe den Aphaia-Tempel von Äigina. 14 m hohe Säule im Nordosten des Tempels errichtet, die eine Marmorsphinx trug. Daraus kann geschlossen werden, dass es sich bei der bedrohten Person um einen Feind der Aegineten, also der Griechen handelt. Die Grundform ist ein Zickzackband, das nach oben und unten in rautenförmig ausgezogenen Enden ausläuft. zerstörte ein Brand im Dachstuhl den Tempel, so dass dieser abgerissen wurde und in der Zeit von 510 v. Chr. Cockerell veröffentlichte seine kolorierten Drucke mit in zartem Ockergelb und Rot getönten Helmen und Schilden. Das auf einer Bergkuppe gelegene Heiligtum der Aphaia befindet sich auf der griechischen Insel Ägina, zwischen dem Hafen Athens und dem Küstenstrich von Epidauros. Diese Seite wurde zuletzt am 16. Die Haare der Krieger wurden rot, die Helme und Schilde blau, ockergelb und rot; und der Reliefgrund wurde als blaue Fläche wiedergegeben. Trotz dieser Hose ist Muskulatur an den Beinen zu erkennen. Die weiteren Figuren können durch die Überlieferung erschlossen werden: im linken Giebeleck – als Sterbender dargestellt – kann Laomedon identifiziert werden, da Herakles ihn im ersten Kampf um Troja mit einem Pfeil tödlich verletzte und somit maßgeblich dazu beitrug, dass dieser Kampf zugunsten der Griechen beendet werden konnte. Jedoch war die Begeisterung nicht so groß wie erwartet. In 1901, after more extensive research Furtwangler revealed that the temple was dedicated to Aphaia a local Agenetan goddess that was similar to the Mino… Auch ist die gesamte dargestellte Handlung über die Mitte hinweg miteinander verzahnt: Die Bogenschützen zielen über die Mittelachse hinweg und treffen die im Giebelzwickel liegenden Personen. Athena hält drohend die Aigis nach links. Das Heiligtum verfiel seit dem 1. Bereits im Jahre 1811 zeichneten der Entdecker der äginetischen Giebelskulpturen, Carl Haller von Hallerstein, und sein Begleiter, Charles Robert Cockerell, die ersten Skizzen mit Farbangaben auf. Im Jahre 1846 kam es zu einer weiteren Farbrekonstruktion von Jakob Ignaz Hittorff. Nach der Entdeckung 1811 wurden die Giebelskulpturen von Kronprinz Ludwig erworben und befinden sich heute in der Glyptothek in München. Vinzenz Brinkmann, Ulrike Koch-Brinkmann: vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen, Kriegerkopf aus dem Ostgiebel des Aphaiatempels von Ägina: 3D-Modell in bavarikon, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aphaiatempel&oldid=202823856, Archäologischer Fundplatz in Griechenland, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Die Säule mit der Marmorsphinx blieb von den Umbauarbeiten unbehelligt, wurde also nicht zerstört. August 2020 um 10:00 Uhr bearbeitet. Der Ostgiebel ist nicht so gut erhalten und so beschränken sich die Beobachtungen, die sich auf die Polychromie beziehen, auf nur einige Details. It was built of limestone after the previous temple on the site, made of wood and constructed circa 570 BCE, burned down around 510 BCE. Auf der Mütze sind rote Farbreste gefunden worden und eine siebenblättrige Palmette über einer Doppelvolute ist zu erkennen. Im Bericht 1817 von Johann Martin von Wagner wird die farbige Gestaltung der Skulpturen bereits erwähnt. Das Heiligtum der Aphaia geht bis ca. Dieser beschuldigte ihn bizarrer Erfindungen, komplizierter Formen und einer gewissen Etruskomanie. It has been built in 480 b.c. In dieser Zeit wurde eine ca. Die Säule mit der Marmorsphinx blieb von den Umbauarbeiten unbehelligt, wurde also nicht zerstört. Auch die stehende Athena, ebenfalls im Westgiebel, wurde mit dem Streiflicht untersucht. 37.75448611111123.533083333333Koordinaten: 37° 45′ 16″ N, 23° 31′ 59″ O. During the initial excavations it was believed that the temple was dedicated to Zeus or to Athena. wurde an derselben Stelle ein steinerner Prostylos-Tempel errichtet, der ungefähr 70 Jahre später durch einen spätarchaischen Peripteros, einen allseits von Säulen umgebenen Tempel, ersetzt wurde. Built on a hill, at 160 meters, it is surrounded by pine trees and it stands out for its unique energy. The Temple of Aphaia (or Afea) is one of the major attractions that one can see on the island of Aegina. Ein Säulenkranz um den Tempel herum bestand nicht. Durch Streif- und UV-Lichtuntersuchungen kam ein flächendeckendes Schuppenmuster zum Vorschein. Leo von Klenze und sein Mitarbeiter Joseph Daniel Ohlmüller waren für die Umsetzung zuständig. [1] Die Beschreibungen sind sehr detailliert und es geht genau hervor, was tatsächlich so gesehen worden ist und was aus Rückgriff auf Analogien entstanden ist. Einmalig sind die 1811 entdeckten Giebelskulpturen („Aegineten“) des Tempels, da die Figuren aus dem Westgiebel noch der Archaik angehören, die des Ostgiebels aber schon der Frühklassik. Sie bilden ein Rautennetz, das sich beidseitig des breiten Mittelstegs über das Schädeldach zieht. In der Mitte steht Athena, die Schutzgöttin der Aegineten, also der Bewohner der Insel Ägina. Garnier bekam großes Lob, jedoch nicht von Hittorff, der auch ein Jury-Mitglied der Pariser Kunstakademie war.